Individualsoftware

Software, die es so noch nicht gibt. Gebaut für Ihren Prozess.

Wenn Standardsoftware nicht mehr reicht: Wir entwickeln Individualsoftware, die exakt das tut, was Ihr Geschäft braucht. Im Browser, auf dem Desktop und auf dem Smartphone, verbunden mit Ihren bestehenden Systemen und von Anfang an bereit für KI.

Ihre Abläufe bestimmen die Software. Nicht umgekehrt.

Irgendwann passt die Standardsoftware nicht mehr zu dem, wie Ihr Betrieb arbeitet. Was nicht hineinpasst, wandert in eine Tabelle daneben, und die trägt bald mehr, als sie sollte. Genau hier setzen wir an: mit Anwendungen, die Logik, Daten und echte Nutzer zusammenbringen, und zwar dort, wo gearbeitet wird. Ihre Kunden erledigen ihr Anliegen im Portal, direkt im Browser. Ihr Außendienst hat die Aufträge in der App dabei, auf dem iPhone genauso wie auf Android. Und im Lager läuft eine Desktop-Anwendung für Windows oder macOS, an der Scanner und Etikettendrucker hängen. Gebaut wird das von unserem Team in Deutschland, für Auftraggeber im ganzen Bundesgebiet, in Europa und darüber hinaus.

Was wir bauen.

01

Portale, Apps & Desktop-Anwendungen

Kundenportale, Buchungssysteme, Konfiguratoren, interne Werkzeuge. Im Browser, als App oder als Desktop-Anwendung, je nachdem, wo Ihre Leute damit arbeiten. Und immer so, dass es sich anfühlt wie gute Software: schnell, klar, ohne Handbuch.

02

Schnittstellen & Integrationen

ERP, CRM, Warenwirtschaft, Shop, Buchhaltung: Wir verbinden Systeme, die bisher nebeneinander herlaufen. Daten fließen automatisch statt per Copy & Paste. Auch dann, wenn eines der Systeme gar keine moderne Schnittstelle mitbringt.

03

Digitale Produkte & MVPs

Aus der Idee wird ein testbares Produkt: Wir bauen eine schlanke erste Version (MVP), die Sie echten Nutzern vorlegen können. Was die sagen, entscheidet über den Ausbau, nicht das Bauchgefühl im Meeting.

Jede Anwendung, die wir bauen, ist bereit für KI.

Intelligente Suche, automatische Textverarbeitung, Assistenzfunktionen: Wir denken KI von Anfang an mit, als Architekturentscheidung, nicht als nachträgliches Add-on. So wächst Ihre Software mit dem, was technisch möglich wird.

Moderner Stack. Sauberes Handwerk.

Werkzeug ist Mittel zum Zweck. Wir wählen es nach Ihrem Problem, nicht nach Mode. Für Oberflächen im Browser: TypeScript, React und Next.js. Soll dieselbe App auf iPhone und Android laufen, bauen wir sie mit Flutter und Dart: einmal entwickelt, beide Stores. Dahinter Node.js, Python oder PHP, je nachdem, woran Ihre Software andocken muss. An einen Shop. An Ihre Warenwirtschaft. Oder an eine Anlage in der Fertigung, die von Haus aus gar keine Schnittstelle kennt. Und weil wir die Server selbst betreiben, endet unsere Verantwortung nicht beim Übergeben des Codes.

  • TypeScript
  • React
  • Next.js
  • Tailwind CSS
  • Flutter
  • Node.js
  • Python
  • PHP
  • PostgreSQL
  • Docker
  • Linux
  • nginx
  • Versionskontrolle, Tests, Code-Reviews
  • Auf Wunsch Dokumentation, die den Namen verdient
  • Docker & CI/CD
  • Betrieb auf unserer eigenen Infrastruktur möglich

Wo Standardsoftware aufhört.

Individualsoftware lohnt sich selten für alles, aber fast immer für die eine Stelle, an der Ihr Betrieb anders arbeitet als der Rest der Branche. Drei solcher Stellen.

  • Bauzulieferer & Industrie

    Die Fertigung meldet Stückzahlen auf Papier. Abends tippt jemand die Zettel in die Warenwirtschaft.

    Wir bauen eine schlanke Erfassung für den Hallenrechner oder das Tablet: große Felder, wenige Klicks, funktioniert auch mit Handschuhen. Die Meldung landet direkt in der Warenwirtschaft, Fehler fallen sofort auf statt am nächsten Morgen. In einem Fall hing am anderen Ende eine CNC-Steuerung von 1995; angebunden haben wir sie trotzdem.

  • Großhandel & Distribution

    Drei Systeme, die dieselben Kundendaten führen, und keins davon hat recht.

    Wir legen fest, welches System bei welcher Angabe die Wahrheit sagt, und bauen die Übertragung dazwischen: automatisch, protokolliert, mit einer Übersicht, die Abweichungen zeigt statt sie zu verstecken. Danach pflegt Ihr Team eine Stelle statt drei, und die Frage „welche Adresse stimmt jetzt?“ stellt sich nicht mehr.

  • Dienstleister & Beratung

    Ihr wichtigster Prozess lebt in einer Excel-Datei, die nur eine Person wirklich versteht.

    Wir übersetzen die Tabelle in eine richtige Anwendung: mit Rechten, Historie, Mehrbenutzerbetrieb und einer Oberfläche, die auch neue Kollegen verstehen. Die Rechenlogik bleibt Ihre, sie ist ja erprobt. Sie steht danach nur nicht mehr in 400 Formeln, die beim Sortieren zerbrechen. Oft ist genau das der Punkt, an dem aus einem internen Werkzeug ein Produkt wird.

Kaufen, anpassen oder selbst bauen?

Nicht jedes Problem verlangt eigene Software, und nicht jedes lässt sich mit Standard lösen. Woran wir das im Erstgespräch festmachen, meistens in einer halben Stunde.

Standard kaufen

Es gibt ein Produkt, das die Aufgabe zu 90 Prozent trifft. Dann ist Kaufen fast immer die wirtschaftlichste Antwort.

  • Der Vorgang läuft bei Ihnen wie in der ganzen Branche
  • Sie können Ihre Arbeitsweise an das Produkt anpassen
  • Es gibt mehrere Anbieter, Sie bleiben beweglich

Standard erweitern

Das Grundgerüst steht, aber die entscheidenden zehn Prozent fehlen. Wir bauen sie an: als Plugin, Modul oder Schnittstelle.

  • Ein System läuft schon und Ihr Team kommt damit zurecht
  • Es fehlt genau ein Schritt, meist an der Übergabe zwischen Systemen
  • Der Hersteller lässt Erweiterungen sauber zu

Selbst bauen

Ihr Vorgang ist der Grund, warum Kunden bei Ihnen kaufen. Dann gehört er in Software, die Sie selbst in der Hand haben.

  • Der Prozess ist Ihr Wettbewerbsvorteil, nicht Ihre Last
  • Kein Produkt am Markt bildet ihn ab, ohne ihn zu verbiegen
  • Aus dem internen Werkzeug könnte selbst ein Produkt werden

Wir verdienen an Weg drei am meisten und schlagen ihn trotzdem nur vor, wenn er trägt. Häufig raten wir zu Weg zwei. Die zehn Prozent, die fehlen, sind meist genau die zehn Prozent, die Ihr Geschäft ausmachen. Der Rest kann ruhig von der Stange kommen.

Ehrlich gesagt

Wofür wir die Falschen sind.

  • Für eine klassische Firmenwebsite mit fünf Seiten. Das können andere günstiger, und wir sagen es Ihnen lieber vorher als nach dem Angebot.
  • Für ein Projekt, das übermorgen fertig sein muss. Wir arbeiten in Etappen mit Prototyp und Abnahme, und das braucht Wochen, nicht Tage.
  • Für Software, die niemand testen wird. Wenn auf Ihrer Seite kein Mensch das Ergebnis benutzt und bewertet, bauen wir am Bedarf vorbei. Da hilft auch der beste Code nichts.

Wofür wir richtig sind: Anwendungen mit Logik, Daten und echten Nutzern. Werkzeuge, die Ihrem Team jeden Tag Arbeit abnehmen. Und Anbindungen, bei denen andere abwinken. Wir fangen dort an, wo andere gern mal aufhören.

Vom Anforderungs-Workshop zum laufenden System.

  1. 1

    Anforderungen verstehen

    Wir hören zu, fragen nach und schauen uns den Prozess im Alltag an, nicht nur im Pflichtenheft.

  2. 2

    Konzept & Prototyp

    Ein klickbarer Prototyp macht früh sichtbar, wohin die Reise geht, bevor viel Budget fließt.

  3. 3

    Entwicklung in Etappen

    Klare Budgets pro Etappe. Nach jeder sehen Sie funktionierende Software, kein Statusbericht.

  4. 4

    Betrieb & Weiterentwicklung

    Wir betreiben, warten und bauen aus, auf Wunsch auf unserer eigenen Infrastruktur.

Häufige Fragen zur Individualentwicklung.

Was kostet Individualsoftware?

Ehrliche Antwort: mehr als ein Baukasten, weniger als ein Fehlkauf. Wir arbeiten in Etappen mit klaren Budgets. Sie sehen nach jeder Etappe funktionierende Software.

Wem gehört der Code?

Nach vollständiger Bezahlung erhalten Sie ein einfaches, zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht an den Arbeitsergebnissen, das auch die Bearbeitung durch Sie oder Dritte einschließt. Unsere eigenen, wiederverwendbaren Bausteine bleiben bei uns. Ein ausschließliches Recht vereinbaren wir, wenn Sie es brauchen.

Übernehmt ihr auch bestehende Projekte?

Ja. Wir analysieren bestehenden Code, sichern ihn ab und entwickeln ihn weiter, auch wenn die ursprünglichen Entwickler nicht mehr verfügbar sind.

Wie schnell gibt es erste Ergebnisse?

Einen klickbaren Prototyp oder ein MVP liefern wir je nach Umfang innerhalb weniger Wochen.

Was passiert, wenn wir uns später trennen?

Dann übergeben wir, was im Angebot vereinbart ist, nach vollständiger Bezahlung: zum Beispiel Quellcode, Dokumentation, Zugänge und die Anleitung zum Bauen und Ausrollen. Unser Rat: Legen Sie diese Übergabe gleich zu Projektbeginn fest, dann muss später niemand verhandeln. Wir arbeiten mit verbreiteten Technologien und ohne eigene Geheimsprache, damit ein anderes Team weiterarbeiten kann, ohne bei null anzufangen. Ein Kunde, der bleiben muss, weil er nicht wegkann, ist kein zufriedener Kunde.

Wer wartet die Software später?

Auf Wunsch wir, im Rahmen eines Wartungsvertrags mit vereinbarter Reaktionszeit. Genauso gut kann Ihre eigene IT übernehmen. Dafür sind Tests, Code-Reviews und die vereinbarte Dokumentation da. Was wir nicht machen: eine Anwendung abliefern und Sie damit allein lassen.

In welchen Programmiersprachen entwickelt ihr?

Vor allem TypeScript und Node.js für Weboberflächen und Dienste, Python für Automatisierung, Datenverarbeitung und KI, PHP für alles rund um Shopware und gewachsene Systeme, Dart mit Flutter für Apps, die auf iPhone und Android laufen sollen. Die Sprache richtet sich nach der Aufgabe und nach dem, was bei Ihnen schon läuft, nicht nach unserer Vorliebe.

Könnt ihr eine alte Maschine oder Anlage anbinden?

Meistens ja. Wir haben Steuerungen angebunden, die älter sind als mancher Entwickler: über Dateiablagen, serielle Schnittstellen, Datenbanken oder einen kleinen Dienst, der zwischen alter und neuer Welt übersetzt. Wichtig ist nur, dass die Anlage irgendeinen Weg nach draußen hat.

Brauchen wir ein fertiges Pflichtenheft?

Nein. Wenn Sie eins haben, lesen wir es gern. Wenn nicht, erarbeiten wir die Anforderungen gemeinsam, meistens, indem wir Ihnen bei der Arbeit zuschauen. Ein halber Tag im Betrieb bringt regelmäßig mehr als vierzig Seiten Papier.

Läuft die Software auch als App auf dem Handy oder als Desktop-Anwendung?

Ja, und welche Form es wird, entscheidet der Arbeitsplatz. Ein Kundenportal gehört in den Browser, dort muss niemand etwas installieren. Der Außendienst ist mit einer App für iOS und Android besser bedient, die Aufträge auch im Funkloch annimmt und abgleicht, sobald wieder Netz da ist. Und wo Scanner, Waage oder Etikettendrucker direkt am Rechner hängen, ist eine Desktop-Anwendung für Windows oder macOS oft die robustere Wahl. Häufig werden es zwei davon, auf derselben Datenbasis: dieselben Regeln, dieselben Zahlen, egal wo jemand gerade arbeitet.

Ihr Prozess. Unsere Software. Sprechen wir darüber.