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On-Premise-KI im Großhandel produktiv

1 Min. Lesezeit

Ein Lagergang verliert sich im Dunkeln, die Regalkanten leuchten als feine Linien; in der Mitte schwebt ein Lichtknoten, von dem dünne Fäden zu einzelnen Regalen zurückführen.

On-Premise-KI im Großhandel klingt nach Zukunftsmusik und ist längst Alltag. Woran KI-Projekte scheitern, ist selten die Technik. Es ist der Datenschutz: Kundendaten, Kalkulationen und interne Dokumente dürfen in vielen Unternehmen das Haus nicht verlassen. Bei einem mittelständischen Großhändler war genau das die zentrale Bedingung. KI ja, aber die Dokumente bleiben im eigenen Netz.

On-Premise-KI im Großhandel: eigene Hardware, eigenes Wissen

Die Lösung läuft heute auf dedizierter Hardware beim Kunden, komplett im Firmennetz: ein offenes Sprachmodell, eine eigene Benutzeroberfläche für das Team, dazu die Anbindung an die internen Dokumente. Eingeführt in wenigen Wochen, nicht Monaten.

Im Alltag heißt das: Mitarbeiter fragen den Assistenten nach Artikeln, Konditionen und Abläufen und bekommen Antworten mit Quellenangabe, statt in Ordnern und Altsystemen zu suchen. Dazu keine Lizenzkosten pro Nutzer, volle Datenhoheit und ein Betrieb, der die DSGVO erfüllt.

Was das für Sie heißt

Mehr Details zeigen wir anonymisiert in unseren Referenzen; die Einzelheiten gehören dem Kunden. Und ob sich On-Premise-KI für Ihr Unternehmen rechnet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch ehrlich. Auch, wenn die Antwort „noch nicht“ lautet.

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Hashfox GmbH

Geschrieben vom Hashfox-Team, aus laufenden Projekten, nicht vom Reißbrett.

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