KI-Telefonassistent
KI-Telefonassistent: Was kann er Ihrem Team abnehmen?
Das Telefon klingelt, während Ihr Team gerade ein Angebot fertigstellt. Ein KI-Telefonassistent kann für wiederkehrende Anliegen ein sinnvoller nächster Schritt sein. Wir prüfen mit Ihnen, welche Gespräche sich dafür eignen und wo Ihre Mitarbeitenden gebraucht werden.
Unseren Sprachmodus im Browser haben wir bereits gebaut. Er ist aktuell abgeschaltet. Auf Anfrage zeigen wir Ihnen, wie er funktioniert.
„Können Sie mich dazu bitte zurückrufen?“
„Ist meine Bestellung schon unterwegs?“ „Wer ist für meine Anfrage zuständig?“ „Welche Angaben brauchen Sie noch?“ Die Fragen sind berechtigt. Trotzdem beginnt Ihr Team oft wieder von vorn: Namen aufnehmen, Vorgang suchen, eine Notiz schreiben und jemanden erreichen. Dazwischen bleibt die eigentliche Arbeit liegen. Entscheidend ist deshalb, welche Angaben ein Gespräch liefern muss, damit der nächste Mensch direkt weiterarbeiten kann.
Für Ihren KI-Telefonassistenten bringen wir eigene Sprachentwicklung mit.
Für unsere Projektanfrage haben wir einen Sprachmodus entwickelt: Sie sprechen im Browser, die KI antwortet, eine Mitschrift entsteht und die Anfrage kann an unser Team übergeben werden. Die technische Grundlage sind WebRTC und OpenAI Realtime. Diesen Entwicklungsstand zeigen wir Ihnen auf Anfrage. Eine Anbindung an Ihre Rufnummer und Telefonanlage wäre ein eigener Projektschritt.
- Sprachdialog über das Mikrofon im Browser, mit sichtbarer Mitschrift während des Gesprächs.
- Wechsel zum Textdialog, die bisherige Mitschrift geht dabei mit über.
- Strukturierte Übermittlung einer Projektanfrage an das Team dahinter.
Am Ende des Gesprächs muss jemand weiterarbeiten können.
Gemeinsam legen wir fest, welche Anrufe ein Assistent bearbeiten soll, welche Informationen er dafür braucht und wann er an Ihr Team übergibt. Ein mögliches Einsatzszenario bei einem Bauzulieferer: Ein Monteur meldet eine geänderte Lieferadresse, der Assistent nimmt Auftragsnummer, neue Adresse und Rückrufnummer auf und lässt die Angaben bestätigen. Im Innendienst käme ein vorbereiteter Vorgang an, dort wird entschieden. Eine Lieferzusage gibt der Assistent nicht, und den Auftrag ändert er nicht eigenständig. Dazu gehört die Verbindung zu Ihren Systemen: Eine Gesprächsnotiz hilft wenig, wenn sie anschließend wieder jemand abtippen muss.
- Anliegen, Rückrufnummer und Vorgangsbezug gezielt erfassen.
- Antworten auf freigegebene Informationen begrenzen und bei Zweifeln an einen Menschen übergeben.
- Rückrufaufträge im passenden System vorbereiten, Telefonanlage und Rufnummer technisch prüfen.
Wofür wir nicht die Richtigen sind
Wenn Sie einen Telefonassistenten suchen, der ab morgen jedes Gespräch selbstständig übernimmt, passen wir nicht zu dieser Erwartung. Wir grenzen Aufgaben ein und prüfen, ob der Aufwand einen vernünftigen Nutzen bringt. Manchmal lohnt sich zuerst ein besserer Ablauf im Innendienst. Das sagen wir Ihnen.
- Bei wenigen Anrufen kann eine klare Rückrufregel bereits ausreichen.
- Wenn fast jedes Gespräch Verhandlung, Fachurteil oder Fingerspitzengefühl verlangt, bleibt Ihr Team die bessere erste Anlaufstelle.
- Ohne verlässliche Informationen und einen erreichbaren Ansprechpartner für offene Fälle fehlt die Grundlage für einen brauchbaren Assistenten.
So prüfen wir Ihren KI-Telefonassistenten.
- 1
Gespräche verstehen
In der kostenlosen Erstberatung betrachten wir typische Anrufe, Unterbrechungen und gewünschte Ergebnisse. Daraus ergibt sich, ob ein Sprach-Agent überhaupt sinnvoll ist.
- 2
Sprachmodus zeigen, Aufgabe eingrenzen
Auf Anfrage führen wir unseren gebauten Sprachmodus vor. Gemeinsam wählen wir einen überschaubaren Gesprächsfall und legen fest, wann ein Mensch übernimmt.
- 3
Anbindung und Grenzen testen
Wir prüfen Telefontechnik, Datenzugriff und Übergabe. Ein begrenzter Test muss auch mit unklaren Angaben, Unterbrechungen und fehlenden Informationen umgehen können.
- 4
Über den Einsatz entscheiden
Nach Auswertung der Tests entscheiden Sie über den nächsten Schritt. Vor einem produktiven Einsatz werden Zuständigkeiten, Betrieb und Rückfallwege festgelegt.
Häufige Fragen zum KI-Telefonassistenten
Kann ich den Sprachmodus sofort auf der Website ausprobieren?
Aktuell nicht. Wir haben ihn gebaut, er ist aber abgeschaltet. Auf Anfrage zeigen wir Ihnen den Entwicklungsstand und besprechen Ihren Anwendungsfall.
Ist das bereits ein fertiger Assistent für unsere Telefonanlage?
Der vorhandene Sprachmodus arbeitet im Browser. Für Ihre Telefonanlage prüfen wir Rufnummer, Verbindungsaufbau und Übergabemöglichkeiten gesondert. Eine fertige Anbindung an Ihr System setzen wir nicht voraus.
Kann der Assistent Liefertermine nennen oder Aufträge ändern?
Solche Funktionen wären Teil eines eigenen Projekts. Sie brauchen verlässliche Systemdaten, passende Berechtigungen und klare Freigaberegeln. Ohne diese Grundlage sollte der Assistent das Anliegen aufnehmen und zur Prüfung weitergeben.
Wo werden die Gesprächsdaten verarbeitet?
Der gebaute Sprachmodus nutzt OpenAI Realtime und verbindet sich dafür direkt mit OpenAI. Er ist keine rein lokale Sprachlösung. Für Ihr Projekt klären wir Anbieter, Verarbeitungsorte, Speicherung und Zugriffsrechte konkret; eine ausschließliche Verarbeitung in Deutschland oder der EU ist für diesen Entwicklungsstand nicht belegt.
Kann die Lösung in der Cloud oder auf eigener Infrastruktur laufen?
Beides kommt je nach Architektur infrage. Der vorhandene Sprachmodus nutzt einen Cloud-Dienst. Eine vollständig auf eigener Infrastruktur betriebene Variante wäre gesondert zu planen und zu prüfen. Entscheidend sind Ihre Anforderungen an Gesprächsqualität, Datenverarbeitung und Betrieb.
Welche Anrufe unterbrechen Ihren Tag?
Bringen Sie zwei oder drei typische Gesprächsanlässe mit. Wir schauen gemeinsam darauf und sagen Ihnen, ob ein Sprach-Agent dafür sinnvoll wäre oder ob zuerst ein besserer Ablauf im Innendienst mehr bringt.
- 30 Minuten
- Kostenlos und unverbindlich
- Vorführung des Sprachmodus auf Anfrage